Probiere doch einige unserer folgenden Tipps aus - sicherlich kann dir der eine oder andere Vorschlag guttun!
Wohlfühl-Tipps: So sorgst du für ein entspanntes Bauchgefühl!

- Gut gekaut ist halb verdaut:
Wenn du dir Zeit zum Essen nimmst und jeden Bissen auf der Zunge zergehen lässt, haben es Magen und Darm hinterher leichter. - Ernähre dich bewusst:
Achte auf regelmäßige Mahlzeiten mit ballaststoffreicher Mischkost (z. B. frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Salate usw.) Auf besonders fettreiche sowie schwer verdauliche Lebensmittel solltest du möglichst verzichten. - Qualität geht vor Quantität:
Iss lieber mehrere kleine Mahlzeiten mit hochwertigen Zutaten, als eine oder zwei große und fettreiche Portionen ohne einen besonderen Nährwert.
- Wer rastet, der rostet:
Auch der Darm besitzt Muskeln, die bewegt werden wollen. Damit kannst du gleich morgens im Bett beginnen, indem du die Beine in die Luft streckst und auf deinem imaginären Fahrrad einige Minuten lang kräftig in die Pedale trittst. - Schläfst du gut - in der Ruhe liegt die Kraft:
Schlafmangel oder unregelmäßiger Schlaf bringen die Verdauung durcheinander, denn der Darm braucht wie alle anderen Organe Auszeiten, um sich zu regenerieren. Verzichte deshalb auch auf schwere Mahlzeiten zu später Stunde. - Bloß kein Stress:
In Stresssituationen werden die Hormone Adrenalin und Noradrenalin ausgeschüttet. Diese „Stress-Hormone“ wirken hemmend auf die Darmtätigkeit. - Kleine Massage:
Gönne deinem Bauch ein paar Streicheleinheiten, indem du ihn sanft im Uhrzeigersinn massierst. - Wärme tut gut!
Eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen auf dem Bauch kann Verkrampfungen lösen und beim Abführen helfen. - Unterdrücke den Stuhlgang nicht!
Unterdrücke nicht den Drang des Stuhlganges - der Körper gibt dieses Signal, um Abfall zu entsorgen und neue Nährstoffe aufnehmen zu können! Wenn der Stuhldrang regelmäßig unterdrückt wird, kann sich der Darm verändern. - Entspannte Sitzung:
Der Stuhlgang ist kein lästiger Termin, den man schnell hinter sich bringen sollte. Nimm dir die Zeit und höre auf deinen Bauch. - Trinkst du genügend?
Wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens 2 Liter) – am besten Mineralwasser, Saftschorlen oder Tees.
Jeder weiß, wie entscheidend eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist. Wer unter unangenehmer Verstopfung leidet, sollte daher seine Lebensmittel sorgfältig wählen. Spannende Informationen findest du hierzu in unseren „Tipps für die Ernährung“.